Qigong…liegt in der Luft
Liebe Freunde, Interessierte und Geschäftspartner von Interieur & Feng Shui,
Der April ist so schnell verflogen, dass es mir vorkommt, als sei es erst gestern gewesen, dass die japanischen Meister Satoru & Kazue Suzuki in Potsdam waren. An drei tollen Tagen haben sie uns eine ganz besondere Art des japanischen Qigong näher gebracht. Rückblickend und mit voller positiver Energie (Qi) angefüllt, zieht es mich nun an den Schreibtisch, um zu erklären, was diese Erfahrung mit mir gemacht hat.
Was ist es, was uns antreibt, eine uns noch fremde Art der körperlichen Übung zu erlernen? Neugierde, körperliche Unzulänglichkeiten, die man nun endlich mal vertreiben möchte oder beides? Bei mir war es beides. Vor zwei Jahren buchte ich meinen ersten Qigong-Kurs. Seit dem bin ich begeistert, wie das Zusammenspiel von langsamen Bewegungen und der richtigen Atmung, das „Qi“ (die Energie) in meinem Körper aktiviert. Als Feng Shui Beraterin weiß ich, wie schwierig es ist, in unserer westlichen Kultur zu verstehen, dass es Energien gibt, die in uns und um uns herum sind und das diese auch durch Blockaden am Fließen gehindert werden können.
Mein Einstieg in die Welt des Qigong begann, wie gesagt, vor zwei Jahren, mit sehr einfachen Bewegungen, die ich nach einiger Zeit sehr gut beherrschte. Es war ein Mix aus Thai Qi und Qigong und war dem traditionellen chinesischen Qigong angelehnt. Um so überraschter war ich, als Meister Satoru am ersten Tag unseres 3-Tage Workshops in den seitlichen Spagat ging und uns auffordert es ihm nachzumachen. Qigong hatte ich bisher überhaupt nicht mit großer Flexibilität in Zusammenhang gebracht, aber nun wurde ich eines besseren belehrt.

Den vollständigen Beitrag könnt ihr wie immer auf meinem Blog:
http://interieur-feng-shui.de/?page_id=702
lesen. Ich freue mich auch wieder über eure Kommentare.
Eure Nicole