Die 4 Tierformationen im Feng Shui
Im Feng Shui gibt es die vier himmlischen Tiere, die die Landschaftsformationen beschreiben und Einfluss auf den Energiefluss unseres Hauses haben. Nach den Feng Shui Regeln sollte ein Haus wie ein Lehnstuhl in die Umgebung eingebettet sein. Es braucht im Rücken eine Deckung durch eine erhöhte Lehne (schwarze Schildkröte), eine linke Armlehne (grüner Drache), eine rechte Armlehne (weißer Tiger) und der Blick nach vorn sollte offen sein, so das sich dort das Qi sammeln kann (roter Phönix) .
In diesem Artikel möchte ich Ihnen die Bedeutung und Entstehung dieser Tierformationen im Feng Shui näher vorstellen.
Feng Shui und die schwarze Schildkröte
Im alten China kamen die Feinde und die kalten Winde aus der nördlichen Richtung. Beim Bau eines Hauses war es daher wichtig, darauf zu achten, dass ein hoher Berg im Norden genügend Schutz gab. Im Laufe der Zeit entwickelte sich dieser Schutzgedanke im Sinne des Schutzes im Rücken des Hauses, um. In der Formenschule des klassischen, authentischen Feng Shui wird deshalb immer geschaut, ob das Haus im Rücken eine Erhöhung zum Schutz hat. Unabhängig von der Himmelsrichtung. Dieser schützende Aspekt des Berges wird durch die Assoziation der Schildkröte mit ihrem Panzer beschrieben.
Der Schutz des Hauses kann hügeliges Land sein, eine Hecke, Bäume oder auch ein anderes und höheres Gebäude. Die Farbe schwarz bezieht sich auf die Himmelsrichtung Norden und auf das Element Wasser. Deshalb wird diese Rückendeckung auch als schwarze Schildkröte bezeichnet.
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Ihre / Eure Nicole Morgenstern
